geförderte Projekte

2025 vom Förderverein Kindergastroenterologie e.V. unterstützte Projekte:
 
1.) Unterstützung der GPGE e.V. bei der Finanzierung einer open-access-Publikation eines Positionspapiers zur Anwendung Teduglutid in der Zeitschrift für Gastroenterologie
Veröffentlichung erfolgt 2026, nähere Informationen folgen
 
2.) Unterstützung des CEDATA-Registers (10.000,- €)
(digitales Patientenregister für Kinder und Jugendliche mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen)
Jedes Jahr erhalten in Deutschland und Österreich Hunderte Kinder und Jugendliche die Diagnose Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa – eine Nachricht, die Familien oft völlig unvorbereitet trifft und den Alltag der Betroffenen tiefgreifend verändert. Viele dieser jungen Menschen erleben schmerzhafte Krankheitsschübe, unklare Verläufe und lange Phasen der Unsicherheit. Für Eltern und Ärzt:innen stellt sich immer wieder die gleiche Frage: 
Welche Behandlung hilft diesem Kind – und warum? 
Um diese Frage verlässlicher beantworten zu können, braucht es etwas, das kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Ärztin und keine einzelne Studie allein leisten kann: 
eine gemeinsame, langfristige Sammlung klinischer Erfahrungen aus ganz vielen Krankheitsverläufen – ein Register, das Wissen bündelt und zu besserer Versorgung führt. 

Genau hier setzt CEDATA-GPGE, das pädiatrische CED-Register der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung, an. Seit 20 Jahren dokumentiert es die Geschichten, Verläufe und Therapieerfahrungen von mehr als 6.500 Kindern und Jugendlichen. Jeder einzelne Datensatz steht für ein reales Schicksal, für einen Weg, den ein junger Mensch durch diese komplexe Erkrankung gehen muss – und für die Chance, zukünftige Behandlungen sicherer, wirksamer und individueller zu gestalten. 

Das CEDATA-Register umfasst seit 2004 über 6.500 Patient:innen aus rund 90 Kliniken und liefert wichtige Erkenntnisse zur Optimierung von Diagnostik, Therapie und Versorgungsqualität. Studien wie das CEDKQN-Projekt zeigen einen nachweisbaren Nutzen der Registerteilnahme für die Versorgung im ersten Behandlungsjahr.
Nähere Informationen zum CEDATA-Register finden Sie hier.
 
3. Unterstützung des Nutripäd-Ernährungskurses der GPGE Akademie (15.000,- €)
Das 2-tägige Nutripäd-Seminar wurde im Wesentlichen für Weiterbildungsassistent:innen aber auch für andere Berufsgruppen, wie z.B. Ernährungsfachkräfte, entwickelt.
Das Format besteht aus einer Mischung aus Vorträgen, deren Inhalte sich mit dem Thema Ernährung in der Pädiatrie bei gesunden und kranken Kindern befassen sowie Fallvorstellungen, welche von den TeilnehmerInnen eingebracht werden.

Die GPGE setzt sich ein für die Forschungsförderung, den intensiven Erfahrungs- und Meinungsaustausch unter spezialisierten Ärzt:innen und Fachkräften (u.a. auf Kongressen und in Arbeitsgemeinschaften) und dafür,  neue wissenschaftliche und klinische Erkenntnisse unseres Fachs für die gesamte Medizin nutzbar zu machen. Die GPGE fördert die Weiterbildung und Stärkung junger Spezialist:innen durch die Organisation von Fortbildungen, Fachveranstaltungen und Netzwerken.
 
5. Finanzierung des Kick-off Workshop „Train the Trainers“ zur Etabilierung eines Didaktikmoduls zur Qualifikation pädiatrischer Endoskopie-Ausbilder:innen (1.234,55 €)
Zur langfristigen Verbesserung der Ausbildungssituation in der pädiatrischen Endoskopie strebt die AG Endoskopie der GPGE eine strukturierte und standardisierte Qualifizierung von Ausbilder:innen an. Vorbild hierfür ist das britische JETS-Trainingssystem, das u. a. zertifizierte Kurse, standardisierte DOPS (Direct Observation of Practical Skills)- Beurteilungen und ein strukturiertes Ausbildungslogbuch umfasst. Diese Inhalte sollen im deutschsprachigen Raum in angepasster Form umgesetzt werden.
Ziel ist es, mindestens eine:n qualifizierte:n Ausbilder:in pro GPGE-Zentrum zu etablieren und eine nachhaltige Multiplikator:innenstruktur aufzubauen.
Die Umsetzung erfolgt im Rahmen der derzeit in Planung befindlichen modular organisierten Endoskopiefortbildung der GPGE.  
Die AG Endoskopie bedankt sich sehr herzlich für die großzügige Förderung des Kick-Off Workshops durch den Förderverein Kindergastroenterologie!
 
2024 vom Förderverein Kindergastroenterologie e.V. unterstützte Projekte:

1. Unterstützung des CEDATA-Registers (10.000,- €)
(digitales Patientenregister für Kinder und Jugendliche mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen)
Jedes Jahr erhalten in Deutschland und Österreich Hunderte Kinder und Jugendliche die Diagnose Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa – eine Nachricht, die Familien oft völlig unvorbereitet trifft und den Alltag der Betroffenen tiefgreifend verändert. Viele dieser jungen Menschen erleben schmerzhafte Krankheitsschübe, unklare Verläufe und lange Phasen der Unsicherheit. Für Eltern und Ärzt:innen stellt sich immer wieder die gleiche Frage: 
Welche Behandlung hilft diesem Kind – und warum? 
Um diese Frage verlässlicher beantworten zu können, braucht es etwas, das kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Ärztin und keine einzelne Studie allein leisten kann: 
eine gemeinsame, langfristige Sammlung klinischer Erfahrungen aus ganz vielen Krankheitsverläufen – ein Register, das Wissen bündelt und zu besserer Versorgung führt. 

Genau hier setzt CEDATA-GPGE, das pädiatrische CED-Register der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung, an. Seit 20 Jahren dokumentiert es die Geschichten, Verläufe und Therapieerfahrungen von mehr als 6.500 Kindern und Jugendlichen. Jeder einzelne Datensatz steht für ein reales Schicksal, für einen Weg, den ein junger Mensch durch diese komplexe Erkrankung gehen muss – und für die Chance, zukünftige Behandlungen sicherer, wirksamer und individueller zu gestalten. 

Das CEDATA-Register umfasst seit 2004 über 6.500 Patient:innen aus rund 90 Kliniken und liefert wichtige Erkenntnisse zur Optimierung von Diagnostik, Therapie und Versorgungsqualität. Studien wie das CEDKQN-Projekt zeigen einen nachweisbaren Nutzen der Registerteilnahme für die Versorgung im ersten Behandlungsjahr.
Nähere Informationen zum CEDATA-Register finden Sie hier.

2.) Unterstützung der GPGE e.V. bei der Erstellung eines Aufklärungsvideos zur Gefahr von Knollenblätterpilzen mit Übersetzung in 4 Sprachen (1.190,- €)